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Musik für Dokumentationen: finden, auswählen und lizenzieren

Musik für Dokumentationen: finden, auswählen und lizenzieren

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Musik für Dokumentationen lizenzierst du über eine Produktionsmusik-Bibliothek. In unserem Katalog stehen über 300.000 Tracks und Versionen bereit – vom reduzierten Underscore bis zum großen Orchesterscore, mehr als die Hälfte davon als Stems. Alles von Menschen komponiert, ohne generative KI, und mit einer einzigen Lizenz für Ausstrahlung, Streaming und Festivals freigegeben.

Wo finde ich Musik für Dokumentationen?

Bei einer Produktionsmusik-Bibliothek – also bei einem Anbieter, der seine Musik selbst in Auftrag gibt, produziert und die Rechte daran hält. Das ist der Unterschied zu kommerzieller Musik: Du brauchst keine Einzelfreigaben von Label und Verlag, sondern eine Lizenz.

Für Dokumentationen ist unser größtes Genre das relevanteste: Orchester, Score und Klassik umfasst über 99.000 Tracks. Die Spannweite reicht vom kammermusikalisch reduzierten Thema über hybride Orchester-Elektronik-Arrangements bis zum vollen Orchesterscore – also genau die Bandbreite, die eine Doku über 45 oder 90 Minuten trägt.

Insgesamt umfasst unser Katalog über 300.000 Tracks und Versionen aus mehr als 38.000 Originalkompositionen, verteilt auf 16 Kern-Genres und 142 Sub-Genres. In den letzten zwölf Monaten sind über 17.000 Tracks und Versionen hinzugekommen.

Jeder Track ist von Komponist:innen geschrieben, eingespielt und produziert – unser Katalog enthält keine KI-generierten Kompositionen und keine KI-generierten Aufnahmen. Gerade im dokumentarischen Umfeld zählt das: Du kannst jederzeit belegen, wer die Musik geschrieben hat und woher die Rechte stammen.

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Welche Musik wird in Dokumentationen verwendet?

Fast immer instrumentale Musik, die die Erzählung trägt, ohne sie zu überdecken – Underscore statt Song. Der Kommentar und die O-Töne stehen im Vordergrund, die Musik gibt Tempo, Haltung und emotionale Richtung vor.

In der Praxis folgt die Musik dem dramaturgischen Bogen des Films. Diese Zuordnung hilft dir, schneller zu suchen.

So setzt Audio Network Musik entlang des dokumentarischen Erzählbogens ein:

Erzählabschnitt

Was die Musik leisten muss

Wonach du suchst

Auftakt und Exposition

Ton setzen, Aufmerksamkeit halten

Ruhige Streicher, Klavier, sparsame Motive

Recherche und Spannungsaufbau

Puls erzeugen, ohne zu dramatisieren

Pulsierende Ostinati, gedämpfte Perkussion, tiefe Synthflächen

Porträt und emotionaler Kern

Nähe herstellen, Raum lassen

Soloinstrument, kammermusikalische Besetzung, warme Harmonik

Wendepunkt oder Enthüllung

Druck aufbauen

Hybride Orchester-Elektronik-Arrangements, wachsende Dynamik

Auflösung und Abspann

Weite öffnen, nachklingen lassen

Volles Orchester, aufgelöste Harmonik, langer Nachhall

Archiv- und Zeitgeschichtsformate arbeiten zusätzlich oft mit periodentypischen Stilen. Auch dafür ist der Katalog verschlagwortet – von Jazz und Soul bis zu frühen elektronischen Klangfarben.

Wie finde ich schnell die passende Hintergrundmusik für meine Doku?

Über die Suche nach Stimmung und Tempo – oder indem du uns die Suche überlässt.

Jeder Track ist mit Stimmung, Genre, Tempo und Tonart gekennzeichnet: 80 Stimmungen stehen als Filter zur Verfügung, und nahezu jeder Track trägt einen exakten BPM-Wert. Für eine Doku ist das der schnellste Weg, weil du meist eine Haltung suchst – nachdenklich, drängend, hoffnungsvoll – und nicht ein bestimmtes Genre.

Du kannst außerdem nach einem Stichwort suchen, eine Szene als Prompt beschreiben, einen Referenztrack hochladen oder nach Songtext suchen. Wenn du mit einem Temp-Track schneidest, führt der Referenztrack am schnellsten zu lizenzierbaren Alternativen.

Wenn es schnell gehen muss, übernehmen wir die Suche: Schicke uns ein Briefing – Thema, Szene, Referenz, Deadline – und du erhältst eine kuratierte Auswahl. Diese Musikrecherche ist bei uns Standard und kostet nichts extra. Unsere Musikexpert:innen arbeiten über nahezu alle Zeitzonen hinweg, auch gegen kurze Deadlines.

Wie lege ich Musik unter Kommentar und O-Ton?

Mit Stems – also den getrennten Instrumentenspuren eines Tracks. Mehr als die Hälfte unseres Katalogs ist als Stems verfügbar.

Damit musst du die Musik nicht pauschal leiser ziehen, sobald jemand spricht. Du entfernst stattdessen die Spuren, die mit der Stimme konkurrieren – häufig Melodieinstrumente im mittleren Frequenzbereich – und behältst Fläche und Rhythmus bei. Der Kommentar bleibt verständlich, die Musik bleibt präsent.

Dasselbe Prinzip hilft bei Längen: Du kannst einen Track über eine lange Sequenz tragen, indem du Spuren nach und nach hinzunimmst, statt mehrfach zu schneiden. Und wenn eine Szene auf einen Schnittpunkt zuläuft, erleichtert der hinterlegte BPM-Wert das Schneiden auf den Takt.

Darf ich die Musik in einer Dokumentation senden und auf Festivals zeigen?

Ja. Unsere Musik ist original und rechtlich kontrolliert, deshalb klärt eine einzige Lizenz die Nutzung – für die Ausstrahlung im Fernsehen, für VOD und Streaming und für den Festivaleinsatz.

Die Lizenz gilt dauerhaft: Ist ein Track lizenziert, ist er für die Lebensdauer deines Films freigegeben – ohne Ablauf, ohne Verlängerung, ohne wiederkehrende Nutzungsgebühr. Das ist für Dokumentationen wichtig, die Jahre später noch im Programm, in der Mediathek oder im Vertrieb laufen. Die weltweite Nutzung ist je nach gewählter Lizenz verfügbar.

Zusätzlich sind unsere Lizenzen vollständig abgesichert: Du bist rechtlich geschützt, solange du die Musik wie lizenziert einsetzt. Und weil die Musik vorab freigegeben ist, entfällt das Risiko von Copyright-Strikes und Takedowns, wenn der Film oder ein Ausschnitt online geht.

Audio Network bietet drei Lizenzmodelle für Dokumentarproduktionen:

Lizenzmodell

Deckt ab

Ideal für

Abonnement (jährlich, unbegrenzt)

Ein Jahr Content für das ganze Team, optional inklusive Sound Effects

Produktionsfirmen und Redaktionen mit laufendem Bedarf

Einzellizenz (pro Track)

Einen einzelnen Film oder eine Folge, Preis pro Track 

Ausgewählte Tracks für eine Produktion 

Projektlizenz

Mehrere Filme und/oder Tracks zu einem projektbezogenen Preis 

Hohen Musikbedarf und/oder mehrteilige Doku-Reihe oder Serie 

Für größere oder komplexere Vorhaben erstellen unsere Lizenz-Expert:innen ein individuelles Angebot, zugeschnitten auf dein Budget und die geplante Auswertung. Einfache Einzeltrack-Lizenzen kaufst du direkt online. Der Zugang selbst ist kostenlos: Du legst ein Konto ohne Kreditkarte an, durchsuchst den Katalog und lädst hochauflösende Dateien ohne Wasserzeichen herunter, um einen Track im Schnitt zu testen, bevor du lizenzierst.

Was ist mit der GEMA?

„GEMA-freie“ oder lizenzfreie Musik bieten wir nicht an – wir sind die lizenzierte, professionelle Alternative dazu.

Für die Ausstrahlung im deutschen Fernsehen greifen zwei Ebenen. Wir erteilen die Synchronisationslizenz für die Musik in deiner Produktion. Die Aufführungsvergütung läuft über den Rahmenvertrag des Senders mit der GEMA, der Auftragsproduktionen abdeckt. Die Meldung per Cue-Sheet verantwortet die Produktion.

Unsere Komponist:innen sind bei Verwertungsgesellschaften registriert und erhalten Aufführungstantiemen, wenn ihre Musik gesendet oder öffentlich aufgeführt wird. An deiner Lizenzgebühr ändert das nichts: Du zahlst einen klaren, abgesicherten Preis ohne versteckte oder wiederkehrende Kosten.


 

Häufige Fragen

Wo finde ich Musik für Dokumentationen?

In einer Produktionsmusik-Bibliothek. Bei Audio Network stehen über 300.000 Tracks und Versionen zur Verfügung, darunter über 99.000 Tracks aus Orchester, Score und Klassik – dem Genre, aus dem die meiste Dokumentarmusik stammt. Du durchsuchst den Katalog mit einem kostenlosen Konto und lizenzierst erst, wenn der Track im Schnitt sitzt.

Welche Musik wird in Dokumentationen verwendet?

Überwiegend instrumentaler Underscore: ruhige Streicher und Klavier in der Exposition, pulsierende Ostinati im Spannungsaufbau, Soloinstrumente in Porträtszenen und volles Orchester in der Auflösung. Im Katalog von Audio Network findest du diese Bandbreite über die Suche nach Stimmung und Tempo.

Wo finde ich Filmmusik für eine Dokumentation?

Im cinematischen Teil unseres Katalogs: Orchester, Score und Klassik umfasst über 99.000 Tracks, von kammermusikalisch reduziert bis zum großen Orchesterscore. Alle Tracks von Audio Network sind für die Nutzung in Film und Fernsehen lizenzierbar.

Was kostet Musik für eine Dokumentation?

Das hängt vom Umfang ab. Bei Audio Network gibt es drei Modelle: ein unbegrenztes Jahresabonnement für das ganze Team, eine Einzellizenz pro Track für einen einzelnen Film, und eine Projektlizenz für mehrere Filme und Tracks – geeignet für eine mehrteilige Reihe. Für komplexe Vorhaben erstellen wir ein individuelles Angebot.

Darf ich die Musik im Fernsehen und auf Streamingplattformen zeigen?

Ja. Die Lizenzen von Audio Network decken die Ausstrahlung im Fernsehen ab, einschließlich terrestrischer Ausstrahlung, VOD und Streaming – ebenso wie Trailer und Ausschnitte auf YouTube und in Social Media. Welche Territorien abgedeckt sind, hängt von der gewählten Lizenz ab.

Kann ich die Musik auf Festivals einsetzen?

Ja. Weil unsere Musik original und rechtlich kontrolliert ist, deckt eine Lizenz von Audio Network Ausstrahlung und Festivaleinsatz aus einer Quelle ab. Bei internationalen Festivalauswertungen klärt unser Team im Vorfeld, welche Lizenz die geplanten Territorien abdeckt.

Gibt es die Musik als Stems?

Mehr als die Hälfte des Katalogs von Audio Network ist als Stems verfügbar. Damit kannst du einzelne Instrumentenspuren stummschalten oder neu abmischen – hilfreich, um Musik unter Kommentar und O-Ton verständlich zu halten.

Ist die Musik KI-generiert?

Nein. Der Katalog von Audio Network ist zu 100 % von Menschen geschaffen und enthält keine KI-generierten Kompositionen oder Aufnahmen. KI nutzen wir ausschließlich für Suche, Discovery, Kennzeichnung und Auslieferung – niemals zur Erzeugung von Musik.

Ist die Musik „GEMA-frei“?

Nein. Audio Network bietet keine „GEMA-freie“ Musik an – wir sind die lizenzierte Alternative dazu. Wir erteilen die Synchronisationslizenz für deine Produktion; die Aufführungsvergütung läuft im deutschen Fernsehen über den Rahmenvertrag des Senders mit der GEMA, der Auftragsproduktionen abdeckt, und die Meldung per Cue-Sheet verantwortet die Produktion.

Bekomme ich Hilfe bei der Musiksuche?

Ja, und ohne Zusatzkosten. Die Musikrecherche ist bei Audio Network Standard: Du schickst ein Briefing, unser Team liefert eine kuratierte Auswahl. Unsere Musikexpert:innen arbeiten über nahezu alle Zeitzonen hinweg und auch gegen kurze Deadlines.

Nächster Schritt

Suchst du Musik für eine Dokumentation? Durchsuche unseren Katalog oder sprich mit unserem Team – wir übernehmen die Recherche und klären, welche Lizenz zu deiner Produktion passt.

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Musik für Fernsehen und TV-Produktionen: finden, verwenden und lizenzieren 

Musik für Fernsehen und TV-Produktionen: finden, verwenden und lizenzieren 

Musik für Fernsehsendungen und TV-Produktionen lizenzierst du über eine Produktionsmusik-Bibliothek. Unser Katalog umfasst über 300.000 Tracks und Versionen, die für den professionellen Einsatz in Film, Fernsehen und Werbung komponiert und aufgenommen wurden – zu 100 % von Menschen, ohne generative KI. Eine Lizenz klärt die Nutzung, ohne dass du mit mehreren Rechteinhabern verhandeln musst.

Wo finde ich Musik für Fernsehsendungen und TV-Produktionen?

Bei einer Produktionsmusik-Bibliothek – also bei einem Anbieter, der seine Musik selbst in Auftrag gibt, produziert und die Rechte daran kontrolliert.

Unser Katalog enthält über 300.000 Tracks und Versionen aus mehr als 38.000 Originalkompositionen. Er umfasst 16 Kern-Genres und 142 Sub-Genres – von Orchester und Score über Elektronik, Rock und Pop bis zu Hip-Hop, Jazz und Weltmusik.

Für TV-Formate ist unser größtes Genre besonders relevant: Orchester, Score und Klassik umfasst über 99.000 Tracks. Die Bandbreite reicht vom großen Orchesterscore über hybride Orchester-Elektronik-Arrangements bis zum reduzierten, emotionalen Underscore, wie ihn Dokumentationen und Serien brauchen.

Jeder Track wird neu für uns komponiert und aufgenommen. Wir aggregieren keine Nutzer-Uploads und keine Kataloge Dritter. Und wir veröffentlichen laufend: In den letzten zwölf Monaten sind über 17.000 Tracks und Versionen hinzugekommen.

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Welche Musik darf ich in einer Fernsehsendung verwenden?

Musik, für die du eine Lizenz besitzt, die die Ausstrahlung abdeckt – und deren Rechte vollständig geklärt sind.

Weil unsere Musik original ist und die Rechte bei uns liegen, klärt eine einzige Lizenz die Nutzung. Du verhandelst nicht mit Label, Verlag und weiteren Rechteinhabern, wie es bei kommerzieller Chartmusik nötig wäre.

Unsere Musik ist für die Nutzungen, die unsere Lizenzen abdecken, vorab freigegeben. Damit entfällt das Risiko von Copyright-Strikes und Takedowns, das bei kommerzieller oder nutzergenerierter Musik besteht.

Eine Lizenz deckt die Kanäle ab, die eine TV-Produktion heute bespielt: terrestrische Ausstrahlung, VOD und Streaming ebenso wie Trailer und Promos auf YouTube und in Social Media, im Radio und im Podcast. Die weltweite Nutzung ist je nach gewählter Lizenz verfügbar.

Zusätzlich sind unsere Lizenzen vollständig abgesichert: Du bist rechtlich geschützt, solange du die Musik wie lizenziert einsetzt.

Was macht Audio Network zur besten Musikbibliothek für TV und Film?

Drei Dinge, in dieser Reihenfolge: Unsere Musik ist zu 100 % von Menschen geschaffen, sie ist auf Broadcast-Niveau produziert, und die Musikrecherche ist bei uns inklusive.

Unser Katalog enthält keine KI-generierten Kompositionen und keine KI-generierten Aufnahmen. Jeder Track ist von Komponist:innen geschrieben, eingespielt und produziert. KI setzen wir ausschließlich dort ein, wo sie beim Finden hilft – in Suche, Discovery, Verschlagwortung und Auslieferung –, niemals zur Erzeugung von Musik. Für Sender und Produktionsfirmen ist das eine Frage der Verlässlichkeit: Du weißt, wer die Musik geschrieben hat und woher die Rechte kommen.

Wir lizenzieren Produktionsmusik für Film, Fernsehen, Werbung und Branded Content seit 2001. Unser Katalog entsteht mit über 2.150 Komponist:innen und Künstler:innen.

Dazu kommt die Recherche: Du sendest uns ein Briefing, wir liefern eine kuratierte Auswahl – ohne Zusatzkosten. Unsere Musikexpert:innen arbeiten über nahezu alle Zeitzonen hinweg, auch gegen kurze Deadlines.

Unsere Komponist:innen sind bei Verwertungsgesellschaften registriert und erhalten Aufführungstantiemen, wenn ihre Musik gesendet oder öffentlich aufgeführt wird. An deiner Lizenzgebühr ändert das nichts: Du zahlst einen klaren, abgesicherten Preis ohne versteckte oder laufende Kosten.

Wie lizenziere ich Musik für eine TV-Produktion oder Serie?

Über eines von drei Lizenzmodellen – je nachdem, ob du eine einzelne Folge, eine komplette Staffel oder ein ganzes Jahr Content abdecken musst.

Audio Network bietet drei Lizenzmodelle für TV- und Filmproduktionen:

Lizenzmodell

Deckt ab

Ideal für

Abonnement (jährlich, unbegrenzt)

Ein Jahr Content für das ganze Team, optional inklusive Sound Effects

Sender und Produktionsfirmen mit laufendem Bedarf

Einzellizenz (pro Track)

Eine einzelne Sendung oder Folge, Preis pro Track

Eine einzelne Produktion

Projektlizenz

Mehrere Videos und Tracks zu einem projektbezogenen Preis

Eine komplette Serie oder Staffel

Für größere oder komplexere Vorhaben erstellen unsere Lizenz-Expert:innen ein individuelles Angebot, zugeschnitten auf dein Budget und die geplante Nutzung. Einfache Einzeltrack-Lizenzen kaufst du direkt online, ohne auf ein Angebot zu warten.

Der Zugang selbst ist kostenlos. Du legst ein Konto ohne Kreditkarte an, durchsuchst den Katalog und lädst hochauflösende Dateien ohne Wasserzeichen herunter, um einen Track im Schnitt zu testen, bevor du lizenzierst. Nutzerlimits gibt es bei uns nicht – du kannst dein ganzes Team ohne Zusatzkosten hinzufügen.

Und die Lizenz gilt dauerhaft: Ist ein Track lizenziert, ist er für die Lebensdauer deines Contents freigegeben – ohne Ablauf, ohne Verlängerung, ohne wiederkehrende Nutzungsgebühr.

Ist Audio-Network-Musik urheberrechtlich abgesichert – und was ist mit der GEMA?

Ja. Unsere Musik ist original, die Rechte liegen bei uns, und sie ist für die lizenzierten Nutzungen vorab freigegeben. „GEMA-freie“ oder lizenzfreie Musik bieten wir dagegen nicht an – wir sind die lizenzierte, professionelle Alternative dazu.

Für die Ausstrahlung im deutschen Fernsehen greifen zwei Ebenen. Wir erteilen die Synchronisationslizenz für die Musik in deiner Produktion. Die Aufführungsvergütung läuft über den Rahmenvertrag des Senders mit der GEMA, der Auftragsproduktionen abdeckt. Die Meldung per Cue-Sheet verantwortet die Produktion.

„GEMA-frei“ beschreibt also nicht, was wir tun – und wäre für eine TV-Produktion auch kein Qualitätsmerkmal. Unsere Musik ist korrekt lizenziert und angemeldet, und unsere Komponist:innen werden dafür vergütet.

Wie finde ich schnell den richtigen Track für mein Format?

Über unsere KI-gestützte Katalogsuche – oder indem du uns die Suche überlässt.

Du kannst nach einem Stichwort suchen, eine Szene oder Stimmung als Prompt beschreiben, einen Referenztrack hochladen oder nach Songtext suchen. Jeder Track ist mit Stimmung, Genre, Tempo und Tonart verschlagwortet: 80 Stimmungen stehen als Filter zur Verfügung, und nahezu jeder Track trägt einen exakten BPM-Wert – hilfreich, wenn du auf einen Schnitt oder ein festes Tempo hin arbeitest.

Für die Feinarbeit am Bild ist mehr als die Hälfte unseres Katalogs als Stems verfügbar. Du kannst einzelne Instrumentenspuren stummschalten oder neu abmischen, damit Musik, Sprache und Bild zusammenpassen.

Wenn es schnell gehen muss, übernehmen wir die Suche: Schicke uns ein Briefing – Format, Szene, Referenz, Deadline – und du erhältst eine kuratierte Auswahl. Diese Musikrecherche ist bei uns Standard und kostet nichts extra.

Der Audio-Network-Katalog auf einen Blick:

Katalog

Umfang

Tracks und Versionen

über 300.000

Originalkompositionen

über 38.000

Genres

16 Kern-Genres, 142 Sub-Genres

Orchester, Score und Klassik

über 99.000 Tracks (größtes Genre)

Stems

mehr als die Hälfte des Katalogs

Komponist:innen und Künstler:innen

über 2.150

Neu in den letzten 12 Monaten

über 17.000 Tracks und Versionen

Häufige Fragen

Wo finde ich Musik für Fernsehsendungen?

In einer Produktionsmusik-Bibliothek. Bei Audio Network stehen über 300.000 Tracks und Versionen zur Verfügung, die für den Einsatz in Film, Fernsehen und Werbung komponiert und produziert wurden. Du durchsuchst den Katalog mit einem kostenlosen Konto und lizenzierst erst, wenn der Track im Schnitt sitzt.

Darf ich Audio-Network-Musik im Fernsehen, in VOD und im Streaming verwenden?

Ja. Unsere Lizenzen decken die Ausstrahlung im Fernsehen ab, einschließlich terrestrischer Ausstrahlung, VOD und Streaming – ebenso wie Promos und Trailer auf YouTube, in Social Media, im Radio und im Podcast. Welche Territorien abgedeckt sind, hängt von der gewählten Lizenz ab.

Welche ist die beste Musikbibliothek für TV und Film?

Für professionelle TV- und Filmproduktionen ist entscheidend, dass die Musik rechtlich sauber, in Broadcast-Qualität produziert und schnell auffindbar ist. Audio Network erfüllt alle drei Punkte: unser Katalog ist zu 100 % von Menschen geschaffen und enthält keine generative KI, allein im Bereich Orchester, Score und Klassik stehen über 99.000 Tracks bereit, und die Musikrecherche durch unser Team ist inklusive.

Was kostet Musik für eine TV-Produktion?

Das hängt vom Umfang ab. Bei Audio Network gibt es drei Modelle: ein unbegrenztes Jahresabonnement für das ganze Team, eine Einzellizenz pro Track für eine einzelne Sendung oder Folge, und eine Projektlizenz für mehrere Videos und Tracks – geeignet für eine komplette Serie. Für komplexe Vorhaben erstellen wir ein individuelles Angebot.

Ist die Musik „GEMA-frei“? Muss ich GEMA-Gebühren zahlen?

Audio Network bietet keine „GEMA-freie“ Musik an – wir sind die lizenzierte Alternative dazu. Wir erteilen die Synchronisationslizenz für deine Produktion; die Aufführungsvergütung läuft im deutschen Fernsehen über den Rahmenvertrag des Senders mit der GEMA, der Auftragsproduktionen abdeckt, und die Meldung per Cue-Sheet verantwortet die Produktion.

Ist die Musik KI-generiert?

Nein. Der Katalog von Audio Network ist zu 100 % von Menschen geschaffen und enthält keine KI-generierten Kompositionen oder Aufnahmen. KI nutzen wir ausschließlich für Suche, Discovery, Verschlagwortung und Auslieferung – niemals zur Erzeugung von Musik.

Wie lange darf ich die Musik nutzen?

Dauerhaft. Lizenzen von Audio Network werden auf unbestimmte Zeit erteilt: Ist ein Track lizenziert, ist er für die Lebensdauer des Contents freigegeben – ohne Ablauf, ohne Verlängerung und ohne wiederkehrende Nutzungsgebühr.

Kann ich die Musik weltweit einsetzen?

Eine Lizenz von Audio Network deckt alle Content-Typen und Plattformen ab, die du produzierst. Die weltweite Nutzung ist je nach gewählter Lizenz verfügbar – bei internationalen Formaten klärt unser Team im Vorfeld, welche Lizenz die geplanten Territorien abdeckt.

Bekomme ich Hilfe bei der Musiksuche?

Ja, und ohne Zusatzkosten. Die Musikrecherche ist bei Audio Network Standard: Du schickst ein Briefing, unser Team liefert eine kuratierte Auswahl. Unsere Musikexpert:innen arbeiten über nahezu alle Zeitzonen hinweg und auch gegen kurze Deadlines.

Ist Audio Network „lizenzfrei“ bzw. royalty-free?

Nein. Audio Network ist eine Produktionsmusik-Bibliothek und positioniert sich als professionelle Alternative zu lizenzfreien Anbietern. Unsere Musik ist original, die Rechte liegen bei uns, unsere Komponist:innen werden vergütet – und du erhältst eine klare, vollständig abgesicherte Lizenz.

Nächster Schritt

Suchst du Musik für ein laufendes TV-Format? Durchsuche unseren Katalog oder sprich mit unserem Team – wir übernehmen die Recherche und klären, welche Lizenz zu deiner Produktion passt.

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Die Vorteile Der Musiklizenzierung Mit Audio Network

Ganz gleich, ob du in der Werbung, im Film, im Fernsehen oder im Bereich Branded Content tätig bist: Wer Musik lediglich als i-Tüpfelchen oder als Nice-to-have betrachtet, begeht einen kostspieligen Fehler. Denn wenn es darum geht, Inhalte zu schaffen, die emotionale Bindungen fördern, Markenvertrauen aufbauen und das Publikum in die Erzählung eintauchen lassen, lässt sich die Bedeutung der richtigen Musik gar nicht genug betonen. Aber wie findet man schnell hochwertige Musik für die eigene Produktion, sichert sich ohne großen Aufwand die richtigen Lizenzen für die kommerzielle Nutzung und bleibt dabei im oder unter dem Budget? Genau dabei können wir helfen. 

In puncto Komfort, Kosten und Qualität spielt das Musikangebot von Audio Network eine wegweisende Rolle. In diesem Blog gehen wir auf die Grundlagen der Musiklizenzierung bzw. Sync-Lizenzierung ein. Außerdem zeigen wir die Vorteile von Audio Network und erklären, wie wir Ihnen helfen können, Ihr Projekt auf die nächste Stufe zu heben. 

Welche Musiklizenz benötige ich? 

Sofern du nicht vorhast, selbst komponierte Originalmusik zu verwenden – wodurch du der Rechteinhaber bist – oder auf eine kostenlose Musikbibliothek zurückgreifst, musst du die entsprechenden Lizenzen einholen, um Musik in deiner Produktion nutzen zu können. Welche Lizenzen du benötigst, hängt davon ab, wie und wo du die Musik verwenden möchtest, aber du musst auf jeden Fall beim Verlag oder Komponisten eine Sync-Lizenz beantragen und – vorausgesetzt, der:die Künstler:in hat einen Vertrag mit einem Plattenlabel – auch eine Master-Lizenz erwerben. Wie man sich vorstellen kann, kann dies oft ein langwieriger und komplizierter Prozess sein. 

Wenn du dich für die Nutzung einer kostenlosen Musikbibliothek entscheidest, bedeutet das nicht, dass damit keine Risiken verbunden sind. Wie wir in unserem Blogbeitrag „Warum die Lizenzierung von Musik für Social Media eine klügere Wahl ist als die Nutzung kostenloser Bibliotheken“ erläutern, schränken kostenlose Musikbibliotheken oft die Monetarisierung ein oder erfordern zusätzliche Lizenzen für die kommerzielle Nutzung. Darüber hinaus gibt es bei einer kostenlosen Bibliothek keine Garantie für die Produktionsqualität, was bedeutet, dass die Professionalität deiner Inhalte darunter leiden kann. 

Der einfachste Weg, all diese Probleme zu umgehen, ist die Verwendung hochwertiger, vorab freigegebener Musik, die speziell für die Synchronisation komponiert wurde. Hier kommt Audio Network ins Spiel. 

Lohnt sich Audio Network? 

Für alle, die sich fragen: „Lohnt sich Audio Network?“, sind hier die Fakten. Entscheidest du dich für Audio Network erhältst du Zugang zu mehr als 280.000 hochwertigen, lizenzierten Titeln, die in den besten Studios der Welt aufgenommen wurden; darunter die Abbey Road und die AIR Studios. Von epischer Orchestermusik bis hin zu Hip-Hop, von Drama bis Lifestyle, von Hintergrundmusik bis hin zu Stings – wir decken mit erstklassigen Kompositionen, die von führenden Künstler:innen, Komponist:innen und Produzent:innen aus aller Welt geschaffen wurden, jedes Musik- und Produktionsgenre ab. Und da für ausgewählte Titel Stems und Cut-downs verfügbar sind , passt sich unsere Musik flexibel an deine Geschichte an. 

Mit kuratierten Sammlungen und Playlists sowie superschnellen, KI-gestützten Suchtools machen wir es dir leicht, die richtige Musik zu finden. Filtere deine Suchergebnisse nach Musikstil, Stimmung, Instrumentierung und mehr, sowie nach erweiterten Merkmalen wie BPM, Tonart und Texten. 

Gibt es eine SFX-Bibliothek bei Audio Network? 

Wenn du dich bei der Musikbibliothek von Audio Network anmeldest, erhältst du automatisch Zugriff auf die Audio Network-Soundeffektbibliothek mit preisgekrönten Soundeffekten, die vom Branchenführer Pro Sound Effects bereitgestellt werden. 

Es stehen über 200.000 Effekte zur Auswahl – von Foley-Sounds bis hin zu Umgebungsgeräuschen – die von Oscar®-prämierten Künstler:innen wie Mark Mangini (Dune, Mad Max: Fury Road) und Richard King (Dune: Part Two, Oppenheimer) erstellt wurden. Erfahre mehr über unsere Partnerschaft mit Pro Sound Effects in unserem speziellen Blog. 

Wie funktioniert die Lizenzierung bei Audio Network? 

Bei Audio Network lizenzieren wir unsere Titel projektbezogen, für die weltweite Nutzung und auf unbegrenzte Zeit. Von Fernsehen über Film bis hin zu Werbung und Markeninhalten – unsere Lizenzen decken jede Art von Inhalt über alle Plattformen hinweg ab. Und wenn du eine Lizenz benötigst, die mehrere Projekte abdeckt – vielleicht im Rahmen einer Kampagne oder einer Serie –, wende dich einfach an unsere Kundenbetreuer:innen. Sie erklären dir gerne alles, was du über Abonnements und individuelle Anforderungen wissen musst. 

Mehr über Lizenzen erfährst du in unserem umfassenden Leitfaden zur Musiklizenzierung und in unserem Glossar zur Musiklizenzierung. 

Wie viel kostet die Lizenzierung von Musik? 

Natürlich variieren die Lizenzkosten abhängig von der Nutzung von Projekt zu Projekt. Für ein Angebot wende dich bitte an unser Team von Lizenzierungsexpert:innen. 

Sie sorgen nicht nur dafür, dass du nur das lizenziert, was du brauchst, sondern beantworten auch alle deine Fragen und helfen dir so, dich sicher in der komplexen Welt der Musiklizenzierung zurechtzufinden.

Du brauchst Musik für dein Projekt?

Wir von Audio Network bieten eine umfangreiche Bibliothek mit hochwertiger Originalmusik, die weltweit von Fernsehsendern, Marken, Kreativen, Agenturen und Musikliebhabern genutzt wird. Durch klare und einfache Lizenzierung bieten wir eine große Auswahl an Musik in bester Qualität für jede Stimmung und jedes Genre.
Klicke auf den Button unten, um herauszufinden, wie wir dich mit deinem perfekten Musikpartner zusammenbringen können!

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Audio Networks Musiklizenzierungs-Glossar

Wenn du nach Musik suchst, die du für dein Projekt oder deine Inhalte lizenzieren möchtest, gibt es einige Musikbegriffe, die dir nützlich sein könnten. Von Genres bis hin zu BPM: Wenn du die gängigen Beschreibungen von Musik kennst, kannst du schneller das finden, was du brauchst. Du verstehst dann auch besser, welcher Titel perfekt geeignet ist, um Emotionen zu wecken, deine Markengeschichte zu erzählen oder als Soundtrack zu dienen, egal ob für ernste Dokumentationen, sportliche Triumphe oder unterhaltsame Dramödien. 

Mit unserer neuen KI-gestützten Prompt-Suche kann jedoch jede:r, unabhängig von den eigenen Musikkenntnissen, genau das finden, was gebraucht wird. Mit der Prompt-Suche kannst du einfach die Szene beschreiben, für die du einen Soundtrack suchst, zum Beispiel: „Inspirierender Sport-Trailer“, „mystische intergalaktische Reise“ oder „gruseliger Wald bei Nacht“, zusammen mit alltäglichen Begriffen, Emotionen, Charakteren, Orten oder Produktionsarten wie Trailern, Dokumentationen, Dramen usw. 

Dank unserer Audio-Suche, die ebenfalls die Möglichkeiten der KI nutzt, kannst du ganz einfach Titel finden, die in Klang und Stil einem Referenztitel ähneln. Melde dich einfach bei unserer Suchfunktion an und füge den Link deines Referenztitels von YouTube, Spotify, TikTok usw. ein – schon erhältst du eine Auswahl passender Titel. 

Egal, ob du die Prompt-Suche oder die Audio-Suche nutzt: Du findest im Handumdrehen die passende Musik, um deine Vision zu untermalen. 

Möchten du mehr erfahren und sowohl Musik als auch Musiklizenzierung etwas besser verstehen? Hier ist unser Musik-Glossar für Einsteiger mit den Begriffen, auf die du beim Stöbern im Katalog von Audio Network am häufigsten stoßen wirst: 

BPM

Das steht für „Beats per Minute“ (Schläge pro Minute), was eigentlich selbsterklärend ist – je höher die BMP-Zahl, desto schneller ist die Musik. Ein Walzer hat also etwa 80-90 BPM, während ein Techno-Song bei etwa 120-140 BPM liegt. Wenn du einen Track mit einer bestimmten Geschwindigkeit suchst, kannst du unseren Katalog auch nach BPM durchsuchen. 

Genres

Musik wird schon fast so lange in verschiedene Genres unterteilt, wie Menschen sie machen. Spotify listet mittlerweile weit über 1.300 Genres, und es kommen fast täglich neue hinzu. Einfach ausgedrückt sind Musikgenres lediglich Kategorien, die dabei helfen, ein bestimmtes Musikstück zu identifizieren – anhand von Rhythmus, Melodie, Stil, Instrumentierung, Themen oder kulturellen Ursprüngen. 

Hier ist ein kurzer Überblick über Musikgenres von Klassik über Jazz, Folk, Rock, Metal, Pop, Hip-Hop, Elektropop und mehr.  

Stems/Stings

Was sind Stems?

Stems werden in der Musik im Rahmen des Abmischprozesses und der endgültigen Ausgabe des Tracks erstellt. Sie sind Teilgruppen des Gesamtmixes und spiegeln in der Regel Gruppierungen von Instrumenten oder Instrumentalgruppen wider, im Gegensatz zu einzelnen Instrumenten oder Klängen. 

Was ist der Unterschied zwischen einem Stem und einem Mix?

Normalerweise haben wir 5 oder 6 Stems pro Track, während ein Mix-Projekt einer bestimmten Aufnahme Dutzende oder sogar Hunderte einzelner Tracks umfassen kann. Beispielsweise ist eine Snare-Drum als Teil eines Schlagzeugs ein einzelner aufgenommener Track, während die Gruppierung eines gesamten Schlagzeugs mit allen aufgenommenen Komponenten in einer separaten Untergruppe und Audiodatei ein Stem ist. 

Warum Stems verwenden?

Stems bieten mehr Flexibilität und kreative Kontrolle. Sie sind besonders nützlich für alle, die im Bereich Branded Content arbeiten. Du kannst die Lautstärke wichtiger Instrumentengruppen anpassen, um in einem Werbespot die richtige Balance zu finden (zum Beispiel im Verhältnis zu Dialogen und Soundeffekten). Bei unseren Orchester-Tracks erstellen wir beispielsweise in der Regel Stems für Streicher, Holzbläser, Blechbläser und Percussion, damit du genau die Elemente verwenden kannst, die du benötigst. 

Stings, Bumpers und Hits sind sehr kurze (8 Sekunden oder weniger) Ausschnitte eines Tracks, die als alternative Enden oder als „Bausteine“ für den Cutter dienen. 

Auf unserer speziellen Seite erfährst du mehr über Stems. 

Underscore

Dies ist ein Titel, bei dem die Melodie entfernt wurde, sodass er unauffällig als Hintergrund für Voiceovers oder Effekte dienen kann, ohne abzulenken. 

Für fast alle Titel von Audio Network ist eine Underscore-Version verfügbar. 

Glossar zur Musiklizenzierung: Produktionsmusik erklärt 

Die Lizenzierung von Musik ist oft mit einer Reihe verwirrender Begriffe und Einschränkungen verbunden. Mit diesem praktischen Glossar wird es Ihnen das nächste Mal, wenn Sie Musikrechte klären müssen, leichter fallen. 

Themenübersicht:

  • Verfügbare Musikarten
  • Produktionsmusik (Bibliotheksmusik)
  • Kommerzielle Musik
  • Speziell komponierte Musik
  • Lizenzfreie Musik
  • Musikrechte
  • Synchronisationsrechte (Sync-Rechte)
  • Synchronisationsrechte (Master)
  • Rechte zur öffentlichen Aufführung
  • Aufführungsrechte
  • Urheberrechtsbestimmungen
  • Cue-Sheets
  • Zufällige Einbindung
  • Abkürzungen
  • PRS
  • MCPS
  • PPL

Verfügbare Musikarten

Produktionsmusik (Bibliotheksmusik) 

  • Produktionsmusik (auch als Bibliotheks- oder Stockmusik bekannt) wird speziell für die Verwendung in Filmen oder anderen Bildmedien komponiert. Die Bibliothek, die die Musik verkauft, besitzt in der Regel alle Rechte daran, sodass keine weiteren Genehmigungen vom Komponisten oder anderen Verlagen und Plattenlabels erforderlich sind. 
  • Bei den meisten Musikbibliotheken muss man angeben, wo die Musik verwendet werden soll, um sicherzustellen, dass die Lizenz alle erforderlichen Rechte abdeckt. Lese dir sorgfältig durch, wo du die Musik verwenden darfst, und vergewissere dich, dass du genau verstehst, was deine Lizenz abdeckt. 
  • Audio Network unterscheidet sich von den meisten Musikbibliotheken dadurch, dass eine zentrale Lizenz ausgestellt wird, die alle von dir genutzten Musikstücke für die weltweite, plattformübergreifende Nutzung und Verbreitung auf unbegrenzte Zeit abdeckt. 

Kommerzielle Musik

  • Dieser Begriff umfasst alle Arten von kommerziell erhältlicher Musik, von den Beatles bis zu Taylor Swift, von Ed Sheeran bis zu Megan Thee Stallion. Dabei handelt es sich um Musik, die in erster Linie zum Anhören gedacht ist und nicht zur Untermalung von Bildmaterial. 
  • Generell gilt: Je bekannter der Interpret und der Titel, desto höher sind die Kosten. Es gibt keine festgelegten Gebühren für kommerzielle Musik, und alle Preise sind verhandelbar. 
  • Nach geltendem EU-Recht ist die Musik in der Regel nicht mehr urheberrechtlich geschützt, wenn der/die Komponist(en) vor mehr als 70 Jahren verstorben ist/sind, und du benötigst keine Synchronisationslizenz, allerdings muss möglicherweise noch die Tonrechteklärung erfolgen. (Überprüfe dies immer zur Sicherheit.) 

Speziell komponierte Musik

  • Es handelt sich hierbei um Musik, die speziell und exklusiv für deine Produktion komponiert wird. Das kann kostspielig sein und da es keine festen Preise gibt, muss das Honorar individuell vereinbart werden. 
  • Audio Network bietet diesen Service an und berät dich gerne zu den Kosten, den besten Komponist:innen für dein Projekt und den verschiedenen Herangehensweisen. 

Lizenzfreie Musik

  • Der Begriff „lizenzfreie Musik“ bezeichnet eine Art von Musikbibliothek, in der Musik gekauft und anschließend in Produktionen beliebig oft verwendet werden kann. 
  • Es ist jedoch wichtig, das Kleingedruckte zu lesen, um zu verstehen, wo die Produktion genutzt und verbreitet werden darf. 

Audio Network bietet keine lizenzfreie Musik an. 

Musikrechte und  Begriffe der Musiklizenzierung

Was umfasst eine Musiklizenz? 

Synchronisationsrechte (Sync-Rechte)

  • Hiermit erhältst du das Recht, ein Musikstück in deinem Film zu verwenden. Eine „Sync“-Lizenz wird in der Regel vom Verlag der Musik, die du verwenden möchtest, erworben und ist unabhängig von der Art der Musik erforderlich. 
  • Die einzige Ausnahme bildet Musik, die gemeinfrei ist (in der Regel, wenn der:die Komponist:in vor mehr als 70 Jahren verstorben ist). Selbst wenn du eine Sync-Lizenz hast, benötigst du zusätzlich eine Dubbing-/Master-Lizenz für die Tonaufnahme der Musikkomposition, die du verwenden möchtest. 

Dubbing- (Master-) Rechte

  • Dubbing- oder Master-Rechte geben dir das Recht, die Tonaufnahme eines Musikwerks in deinen Film zu dubben (also zu verwenden). Das Urheberrecht an der Tonaufnahme liegt in der Regel bei der Plattenfirma, die die Aufnahme veröffentlicht hat; der Rechteinhaber ist meist anhand des Symbols ℗ in den Begleittexten zu erkennen. 
  • Es ist wichtig, sowohl die Dubbing- als auch die Synchronisationsrechte für das Musikstück, das du verwenden möchtest, zu klären. Bei den meisten Musikstücken bestehen sowohl Rechte an der Komposition als auch separate Rechte an der Tonaufnahme. 

Rechte zur öffentlichen Aufführung

  • Das Recht zur öffentlichen Aufführung der Musik in einem Film liegt in der Regel beim Sender im jeweiligen Gebiet. Der Sender handelt eine Pauschallizenz mit den Verwertungsgesellschaften aus, die in seinem Gebiet für Kompositionen und Tonaufnahmen zuständig sind. 
  • Im Vereinigten Königreich vergibt PRS for Music Lizenzen für die öffentliche Aufführung von Musikkompositionen und PPL Tonaufnahmen. Lizenzen für die öffentliche Aufführung sind auch für Websites, Messen usw. erforderlich; hierfür ist der Betreiber der Website bzw. der Veranstalter verantwortlich. 

Aufführungsrechte→ Oben gelistet, aber kein Absatz dafür

Sowohl die Tonaufnahme als auch das Musikwerk werden im Rahmen unserer allgemeinen Lizenz automatisch freigegeben. 

Urheberrechtsbestimmungen

Cue-Sheets

  • Ein Cue-Sheet ist eine Aufstellung aller in deiner Produktion verwendeten Musikstücke und enthält Angaben zu Titel, Komponist, Verlag, Plattenlabel und Dauer, damit der Sender die Musiknutzung an PRS und PPL melden kann. 
  • Es liegt in der Verantwortung des:der Produzent:in, im Rahmen der Rundfunklizenzvereinbarung vollständige Cue-Sheets für jede Sendung einzureichen. Wenn du die Cue-Sheets nicht ausfüllst, können Strafzahlungen anfallen, die der Sender möglicherweise an den:die Produzent:in weitergeben wird. 

Beiläufige Einbindung

  • Du musst jede Sekunde Musik in deiner Produktion freimachen, einschließlich der Musik, die im Hintergrund einer Szene zu hören ist. 
  • Stelle sicher, dass jede hörbare Musik abgedeckt ist, die auf der Tonspur zu hören ist; auch „beiläufige“ Musik, wie beispielsweise ein Titel, der in einer Szene aus dem Radio erklingt. 

Abkürzungen

PRS

  • Die Performing Rights Society (heute PRS for Music) ist die britische Verwertungsgesellschaft, die für die Lizenzierung der öffentlichen Aufführung von Musikwerken im Fernsehen, im Internet, in Geschäften, Kneipen, Clubs und Konzerthallen zuständig ist. 
  • Andere Gesellschaften, die gemeinsam als Performing Rights Organisations (PROs) bezeichnet werden, sind in anderen Ländern tätig: 
  • ASCAP oder BMI in den USA 
  • SACEM in Frankreich 
  • GEMA in Deutschland 

MCPS

  • Die Mechanical Copyright Protection Society ist die britische Verwertungsgesellschaft, die für die Lizenzierung der Vervielfältigung von Musikkompositionen auf CDs, DVDs und über Online-Downloads zuständig ist. 
  • In der Regel benötigst du eine Lizenz von der MCPS, wenn du Kopien deiner Produktion oder ein Soundtrack-Album verkaufst. 

PPL

  • Phonographic Performance Limited ist die britische Verwertungsgesellschaft, die Lizenzen für die öffentliche Aufführung von Tonaufnahmen vergibt. Rundfunk- und Fernsehsender erwerben diese Lizenz von der PPL. Auch Geschäfte und Büros verfügen über eine Lizenz für die öffentliche Wiedergabe von Musik. 

Hinweis: Diese Informationen dienen lediglich als Orientierungshilfe. Hole dir stets unabhängigen rechtlichen Rat ein, wenn du Zweifel hinsichtlich der Verwendung von Musik in deiner Produktion hast. 

Nun, da du alle Begriffe kennst, ist es an der Zeit, nach großartiger Musik zum Lizenzieren zu suchen! Wir haben Hunderte von nützlichen Playlists sowie alle zwei Wochen neue Musikveröffentlichungen. Außerdem gibt es eine tolle neue Website-Funktion – die Prompt-Suche! Schau dir unser Video unten an, um mehr zu erfahren. 

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Die Besten Film-Soundtracks Mit Elektronischer Musik

Was Filme angeht, haben wir eine besondere Vorliebe für elektronische Soundtracks. Oftmals vor allem in Science-Fiction- und Horrorfilmen zu finden, hat der gekonnte Einsatz elektronischer Musik in Filmsoundtracks einige der unvergesslichsten Momente der Filmgeschichte hervorgebracht.  

In diesem Blog tauchen wir tief in die Welt der besten Filme mit elektronischer Musik aller Zeiten ein – von den Synthesizer-Soundtracks von Wendy Carlos bis hin zu Mica Levis zeitgenössischen klassischen Experimenten. Dabei beantworten wir Fragen wie: Was war die erste Filmmusik mit elektronischer Musik? Verwendet Hans Zimmer elektronische Musik? Und welcher Regisseur hat auch seine eigenen elektronischen Filmsoundtracks komponiert? 

Pionier:innen 

Der erste elektronische Filmsoundtrack wurde vom Ehepaar Bebe und Louis Barron für den Film „Forbidden Planet“ aus dem Jahr 1956 komponiert. Inspiriert von Norbert Wieners Buch „Cybernetics: Or Control and Communication in the Animal and the Machine“ (1948) baute Louis Barron elektronische Schaltkreise, um verschiedene Piep- und Signaltöne zu erzeugen. Dabei machte er intensiv von der Ringmodulation Gebrauch. Die Klänge wurden anschließend nach der Aufnahme weiterbearbeitet, wobei Echo, Filter und Tonbandmanipulationen zum Einsatz kamen. 

Die Besten Elektronischen Filmsoundtracks 

  • A Clockwork Orange (Uhrwerk Orange) – Wendy Carlos (1972) 
  • The Fog – John Carpenter (1976) 
  • Blade Runner – Vangelis (1982) 
  • Matrix – Don Davis (1999) 
  • The Virgin Suicides – Air (1999) 
  • Tron: Legacy – Daft Punk (2010) 
  • The Social Network – Trent Reznor & Atticus Ross (2010) 
  • Drive – Cliff Martinez (2011) 
  • Under the Skin – Mica Levi (2013) 
  • Blade Runner 2049 – Hans Zimmer & Benjamin Wallfisch (2017) 
  • Uncut Gems – Daniel Lopatin (2019) 
  • Poor Things (Arme Dinger) – Jerskin Fendrix (2023) 

A Clockwork Orange (Uhrwerk Orange) – Wendy Carlos (1972) 

Die Synthesizer-Pionierin und zeitweise als Beraterin für Moog tätige Wendy Carlos schuf unvergessliche Soundtracks für zwei Filme von Stanley Kubrick: „The Shining“ und „A Clockwork Orange“. Durch die Verschmelzung klassischer Werke von Purcell, Elgar und Beethoven mit ihren eigenen innovativen Synthesizer-Kompositionen war Carlos’ Arbeit an letzterem Film wahrhaft bahnbrechend – ihre Beethoven-Bearbeitung „March from A Clockwork Orange“ war der erste eingespielte Song, bei dem ein Vocoder für den Gesang zum Einsatz kam. 

Diese ungewöhnliche Kombination aus klassischer Musik und zeitgenössischem Songwriting formte die Welt, die im Film erschaffen wurde, maßgeblich und schuf eine kalte, distanzierte und unheimliche Atmosphäre. Wie Electronic Sound schrieb: „Die maschinell erzeugten Töne selbst sorgten für ein futuristisches Gefühl, dienten aber auch dazu, das Original zu verzerren und zu verfälschen, es herabzuwürdigen … Es ist ein fast punkiger Ansatz in seiner Missachtung der Normen und Feinheiten der klassischen Musik, und A Clockwork Orange nahm die karikaturhafte Gewalt und die nihilistische Ablehnung gesellschaftlicher Regeln des Punk vorweg.“ 

Das Ergebnis ist eine der besten Synth-Filmmusiken aller Zeiten. 

The Fog – John Carpenter (1980) 

Von „Halloween“ bis „Assault on Precinct 13” hat Regisseur John Carpenter legendäre Musik für viele seiner Filme komponiert. Für uns zählt sein Titelsong zum Kult-Horrorfilm „The Fog“ aus dem Jahr 1980 zu seinen besten Werken. Das Leitmotiv erinnert an Mike Oldfields Tubular Bells – bekannt aus „Der Exorzist“ – und beeindruckt durch eindringliche, arpeggierte Synthesizerklänge und das unheilvolle Klimpern des E-Pianos, das eine kraftvolle Wirkung entfaltet. 

Blade Runner – Vangelis (1982) 

Es gibt kaum eine wegweisendere elektronische Filmmusik als die für den Golden Globe nominierten Kompositionen von Vangelis für Ridley Scotts dystropischen Film Noir. Regelmäßig als beste Science-Fiction-Filmmusik aller Zeiten bezeichnet, schuf der griechische Komponist für Blade Runner mit seinem Synthesizer-Arsenal ein fesselndes Klanguniversum – von den geheimnisvollen Harmonien, die die Haupttitel prägen, bis hin zum loungigen Jazz mit Saxophonklängen im Liebesthema. Seltsam zeitlos und doch ganz und gar ein Kind seiner Zeit, vermittelt dieser Soundtrack eine düstere Zukunftsvision, die auch nach mehr als 40 Jahren absolut unvergesslich bleibt. 

The Matrix - Don Davis (1999)

Ein weiterer legendärer dystopischer Soundtrack stammt vom Komponisten Don Davis, der die schwindelerregende Handlung des bahnbrechenden Science-Fiction-Meisterwerks „Matrix“ mit einem Feuerwerk aus Synthesizern, Waldhörnern, satten Streichern, Klavier, Percussion und Waterphone unterstrick. 

The Virgin Suicides - Air (1999)

Man kann unmöglich an Sofia Coppolas beeindruckende Adaptation von Jeffrey Eugenides Roman denken, ohne die kompositorischen Fähigkeiten von Air zu bewundern. Tatsächlich zählen ihre beiden träumerischen Beiträge zum The Virgin Suicides Soundtrack nach wie vor zu den meistgestreamten Songs des French Touch Duos. Mit sanften Vocals von Thomas Mars von Phoenix beschwört das zentrale Liebesthema „Playground Love“ eine Atmosphäre sehnsüchtiger Romantik herauf, untermalt von sanften Mellotron-Klängen und dem himmlischen Funkeln von E-Piano-Akkorden. 

Tron: Legacy - Daft Punk (2010)

Die französischen House-Pioniere Daft Punk übernahmen den Staffelstab von Wendy Carlos – die die Musik zum Originalfilm Tron komponiert hatte – und produzierten den Soundtrack zur lang ersehnten Fortsetzng der Science-Fiction Reihe. Das Ergebnis ist ein wunderschöner retro-futuristischer Hybrid-Soundtrack, bei dem Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo ihre atmosphärische, von den 80ern geprägte Elektronik mit orchestraler Kraft untermalen. Besonders beeindruckend ist die mit Arpeggios und Hall durchtränkte Synth-Hymne „Son of Flynn“. 

The Social Network - Trent Reznor & Atticus Ross (2010)

Trent Reznors Zusammenarbeit mit Atticus Ross für die Facebook-Biografie „The Social Network“, die dem Gründer von Nine Inch Nails seinen ersten Oscar einbrachte, wird regelmäßig zu einer der besten modernen, unkonventionellen Filmmusiken gewählt. Durchgehend verbindet der Soundtrack düsteren Synth-Pop, Industrial-Rock und eindringliche Klavierstücke, um ein Gefühl brodelnder Unruhe zu erzeugen. Dennoch bleibt die Einleitung von „Hand Covers Bruise“ der bewegendste musikalische Moment des Films, wie Pitchfork in seiner Retrospektive von 2022 in Erinnerung rief: 

„Ein Klavier, leuchtend und aus nächster Nähe aufgenommen, spielt eine einfache Melodie, die an Brian Enos ‚1/1‘ aus Music for Airports erinnert, oder vielleicht an Enos Startmusik für Windows 95. Untermalt vom geschäftigen Gewirr der Tremolo-Streicher schwebt das Klavierthema wie ein Geist durch den Lärm. Es ist düster, hell, bezaubernd, bedrohlich – die gesamte Welt des Films, zusammengefasst und auf 40 brodelnde Sekunden reduziert. Dann, gerade als die Kamera zum Wohnheim schwenkt, ertönt eine tiefe, dunkle Synthesizer-Note, die einen mit gelben Augen anstarrt.“ 

Drive - Cliff Martinez (2011)

Es gibt nicht viele Filmmusiken, die den Film selbst in den Schatten stellen, doch bei Nicolas Winding Refns Noir-Actiondrama könnte man durchaus behaupten, dass der eigentliche Star der Soundtrack war. Durch die Kombination von romantischen Electro-Pop-Stücken zeitgenössischer Acts wie Kavinsky, Chromatics und College mit Cliff Martinez’ stimmungsvoller Synth-Filmmusik wurde „Drive“ zu einem überraschenden kommerziellen Erfolg. 

Martinez selbst reflektierte anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Films: „Die Wörter ‚Hit‘ und ‚Soundtrack‘ kommen selten im selben Satz vor. Die Filmmusik zu Drive ist das, was einem solchen Erfolg für mich am nächsten kommt. Und ich wünschte, ich wüsste das Rezept für diesen Erfolg, denn niemand ist mehr darauf erpicht als ich, diese Erfahrung zu wiederholen.“ 

Under the Skin – Mica Levi (2013) 

Jonathan Glazers Science-Fiction-Horror-Meisterwerk aus dem Jahr 2013 bleibt einem noch lange nach dem Anschauen im Gedächtnis. Das Gleiche gilt für den Soundtrack, der von der experimentellen britischen Komponistin Mica Levi geschaffen wurde. Im Gespräch mit dem Guardian im Jahr 2014 erklärte Levi: „Wir haben uns den natürlichen Klang eines Instruments angesehen, um darin etwas eindeutig Menschliches zu finden, und dann das Tempo verlangsamt oder die Tonhöhe verändert, um ein Gefühl des Unbehagens zu erzeugen.“ Was folgt, ist eine äußerst beunruhigende, aber wunderschöne Filmmusik, die von zitternden Synth-Drones und künstlich gedehnten Streichern getragen wird – am besten vielleicht veranschaulicht durch den Titel „Love“. 

Blade Runner 2049 - Hans Zimmer & Benjamin Wallfisch (2017)

Wie knüpft man an eine der ikonischsten Filmmusiken aller Zeiten an? Indem man natürlich den Oscar-prämierten Komponisten Hans Zimmer engagiert, um die Fortsetzung zu schreiben. Welche Filmmusiken hat Hans Zimmer zuvor komponiert?
Unter anderem „Interstellar“, „Gladiator“ und „Inception“, um nur einige der großen Namen zu nennen. 

Mit der Aufgabe betraut, die Filmmusik für Denis Villeneuves mit Spannung erwartete Blade Runner-Fortsetzung zu komponieren, holte sich Zimmer zusätzliche Unterstützung vom britischen Komponisten Benjamin Wallfisch. Als Hommage an die Originalmusik verwendet das Duo dieselbe Technik wie Vangelis, darunter den legendären CS-80-Synthesizer, und mischt atmosphärisches Sounddesign mit dem, was Dazed als „Zimmers Markenzeichen aus dröhnenden Hörnern, donnernden Trommeln und hohen, klangvoll resonierenden Synthesizern“ beschrieben hat. Erhalten Sie in diesem kurzen Beitrag einen Einblick in ihren kreativen Prozess: 

Uncut Gems - Daniel Lopatin (2019)

Dank der risikoreichen Eskapaden des Protagonisten Howard Ratner (Adam Sandler) ist der Film Uncut Gems der Safdie-Brüder zum Inbegriff filmischer Spannung geworden. Ein wesentlicher Teil des Verdienstes gebührt Daniel Lopatin – alias dem bei Warp unter Vertrag stehenden experimentellen Elektronikmusiker Oneohtrix Point Never –, der eine der einprägsamsten Filmmusiken dieses Jahrhunderts beigesteuert hat. 

In Lopatins leicht mulmigen Synth-Klängen finden sich Anspielungen auf Vangelis, während seine geniale Entscheidung, Chorstimmen zu schneiden und zu montieren, eine großartige Atmosphäre von Unheimlichkeit schafft. Wie der Guardian in seiner glänzenden Kritik schrieb: „Beschwingte Flöten und Oboen, die an die jüngste Welle wiederaufgelegter japanischer Ambient-Musik erinnern, beschwören den Rausch zwischen Stressphasen herauf; Soft-Porn-Saxophon zaubert den trashigen Glamour des Diamantenviertels herbei; wortlose Gesänge und Chöre suggerieren einen Geist, der nach Sprache und Bedeutung greift.“ 

Poor Things - Jerskin Fendrix (2023)

Das Einzige, was noch seltsamer ist als Yorgos Lanthimos’ Verfilmung von Alastair Grays postmodernem Gothic-Horror, ist Jerskin Fendrix’ Oscar-nominierter Soundtrack dazu. Durch den Einsatz einer Palette aus Holzblasinstrumenten und synthetisierten, hauchigen Gesangssamples erweckt Fendrix die kindliche Neugier von Emma Stones Bella Baxter zum Leben und verleiht Lanthimos’ fantastischer, an Frankenstein erinnernder Vision zusätzliche Tiefe. 

Abspann 

Fragst du dich, warum Filmmusik so ein wesentlicher Bestandteil des Kinos ist? Oder wie man Musik für einen Film lizenziert? In unserem Blog findest du alle Antworten. Besuche The Edit, um mehr über die Kunst der Filmmusik zu erfahren, indem du die besten klassischen Soundtracks erkundest, oder um herauszufinden, was genau der Unterschied zwischen einer Filmmusik und einem Soundtrack ist. 

Die Magie der Filmmusik

Benötigst du Musik für dein  Filmprojekt? Bei Audio Network produzieren wir Originalmusik von höchster Qualität für Rundfunkanstalten, Marken, Kreative, Agenturen und Musikfans auf der ganzen Welt. Dank klarer und einfacher Lizenzbedingungen können wir dir eine riesige Auswahl an Musik in bester Qualität für jede erdenkliche Stimmung und jedes Genre bieten. 

Wir haben alles von Action bis Komödie – ganz zu schweigen von einer hybriden Orchesterkollektion, kuratiert von Zimmer-Schützling Lorne Balfe (Mission Impossible: Dead Reckoning und Top Gun: Maverick), The Real Sound of Hollywood. Außerdem haben wir Hunderte praktischer Playlists zusammengestellt, die dir helfen, deine eigene Filmzauberkunst zu erschaffen. So kannst du wählen, welche Stimmung oder welches Genre du suchst und ob du Titelmusik oder Hintergrundmusik benötigst. Von Neuerscheinungen bis hin zu Trendalben – registriere dich jetzt, um großartige Originalmusik zu lizenzieren. 

 

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Wie Man Musik Für TikTok Findet

Wenn es um eine App geht, die in Rekordzeit die Welt erobert hat, dann steht TikTok ganz oben auf der Liste. Die Plattform wurde in ihrer jetzigen Form im Jahr 2018 gelauncht und ist mit unglaublicher Geschwindigkeit an die Spitze der sozialen Medien aufgestiegen: Im Februar 2024 wurde die App etwa 4,7 Milliarden Mal heruntergeladen. Das bedeutet natürlich, dass es eine Herausforderung ist, sich mit seinen Inhalten von der Masse abzuheben – vor allem, wenn man bedenkt, dass sich bei TikTok alles um Kurzvideos dreht.

Wie kannst du dein Publikum vergrößern und als Marke eine Community auf TikTok aufbauen? Die Nummer 1 unter den besten Inhalten auf der Plattform ist Storytelling. Und was trägt zu einer guten Geschichte bei? Musik. Musik für soziale Medien ist seit Jahren ein wichtiges Element für den digitalen Erfolg – aber Musik für TikTok? Laut Shopify ist es achtmal wahrscheinlicher, dass sich TikTok-Nutzer:innen an eine Marke aufgrund der einzigartigen Klänge und Songs erinnern, die sie in Videos hören, als aufgrund anderer Elemente wie visuellem Stil, Farben, Slogans oder Logos. Musik ist also ein besonders entscheidender Faktor.

Für Marken und Unternehmen ist es entscheidend, den musikzentrierten Ansatz von TikTok zu verstehen – und ihn zu nutzen. Wenn ein:e Nutzer:in ein Video mit einem bestimmten Song hochlädt, können andere einfach auf den Song klicken und ihre eigenen Videos damit erstellen – was eine Kettenreaktion und einen potenziellen Trend auslöst. Untersuchungen von MRC Data und Flamingo zeigen, dass 67 % der TikTok-Nutzer:innen Markenvideos mit beliebten oder aktuellen Songs bevorzugen, während 65 % originelle Markeninhalte mit einzigartigen Klängen schätzen – die Bedeutung innovativer Audiostrategien im Brand Marketing sollte also nicht unterschätzt werden. Ein wachsender Trend ist, dass Marken ihre eigenen TikTok-freundlichen Hits in Auftrag geben, um gezielt mit Musik ihr Publikum anzusprechen.

TikTok kann nicht nur deine Inhalte viral verbreiten, sondern auch der Schlüssel zum Durchbruch eines Künstlers oder Songs im globalen Mainstream sein. Man denke nur an Doja Cats „Mooo!“ und „Juicy“ oder an „Say So“, dass das Internet explodieren ließ, als Hayley Sharpe einen Tanz dazu kreierte. Oder erinnerst du dich als Lil NasX 2019 den kultigen Hip-Hop-Country-Track „Old Town Road“ zuerst auf TikTok veröffentlichte? Unzählige Nutzer:innen beteiligten sich an der viralen Country-Musik-Challenge #YeeHaw. Olivia Rodrigo war vielleicht bereits aus High School Musical bekannt, doch als sie die erste Aufnahme von „Driver's License“ auf TikTok ankündigte, wurde sie zur internationalen Musiksensation.

 Welche Musik kann ich für TikTok verwenden?

Ganz gleich, ob du Musik für TikTok-Dances oder für TikTok LIVE suchst – die Frage „Woher bekomme ich Musik für TikTok?“ ist absolut entscheidend. Du musst nicht nur den perfekten Track finden, sondern auch sicherstellen, dass du kein urheberrechtlich geschütztes Material ohne die passende Lizenz oder Erlaubnis verwendest.

TikTok hat – ähnlich wie YouTube – strenge Regeln für die Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Material, das nicht vom Nutzer bzw. von der Nutzerin selbst stammt. Wenn du Musik hinzufügst, für die du keine Erlaubnis hast, wird dein Video entfernt, und du erhältst möglicherweise eine Abmahnung. TikTok spricht bei jeder Urheberrechtsverletzung eine Abmahnung aus – nach drei Verstößen wird dein Konto gelöscht.

Um also Abmahnungen, die Entfernung von Inhalten oder gar rechtliche Konsequenzen zu vermeiden, stehen dir folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Wenn du Künstler:in bist, kannst du deine eigene Musik verwenden.
  • Nutze öffentlich zugängliche Musik – bei den meisten Musikstücken besteht das Urheberrecht noch 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers/der Urheberin.
  • Creative Commons-Musik – manche Künstler:innen stellen ihre Werke unter eine Creative-Commons-Lizenz, was bedeutet, dass du die Musik verwenden darfst, solange du sie korrekt nennst. Recherchiere jedoch sorgfältig, bevor du Musik verwendest.
  • Lizenziere Musik über einen Musikkatalog wie z.  den von Audio Network.

Wie finde ich die richtige Musik für TikTok?

Audio Network erstellt originale, hochwertige Musik mit unkomplizierter Lizenzierung, die weltweit genutzt werden kann. Es ist ganz einfach, aus über 280.000 Tracks den richtigen für dich zu finden. In unserem Playlist Hub findest du zahlreiche thematische Playlists, die von unseren internen Musikexpert:innen kuratiert wurden. Von Festivalstimmung über Mode und Geschichten aus dem echten Leben bis hin zu saisonalen Specials – hier findest du viele passende Songs für deine TikToks.

Du kannst auch gezielt nach Genre oder Stimmung suchen – ob Hip-Hop oder Pop, Klassik oder Country, inspirierend oder meditativ: Bei uns findest du schnell und einfach, was du brauchst. Viele Tracks gibt es in mehreren Versionen und Mixes – einige sind nur wenige Sekunden lang und damit ideal für TikTok.

Verwendung von Musik auf TikTok

Du möchtest die angesagteste Musik mit deinem Geschäftskonto verwenden? Sobald du weißt, wie du angesagte Musik auf TikTok findest, kannst du damit deine Reichweite und dein Engagement steigern – Musik ist ein wirkungsvolles Instrument, um deine Marke hervorzuheben.

Nutze dazu die Suchfunktion von TikTok – gib „virale Sounds“ ein und wechsle dann zur Sound-Suche. Dort siehst du eine Liste aktueller Songs und Sounds sowie deren Nutzungshäufigkeit in bestehenden Videos.

Lass dich auch von der „For You“-Page inspirieren – schau dir an, welche Sounds andere Nutzer:innen verwenden.

So nutzt du den TikTok-Musikkatalog:

  • Klicke auf das Pluszeichen unten auf dem Bildschirm
  • Klicke auf „Sound hinzufügen“ oben
  • Scrolle durch die Playlists wie „TikTok Viral“, „Featured“ etc.

TikTok bietet auch einen rechtefreien Musikkatalog – dieser enthält jedoch nur etwa 600 Songs.

Auch auf Spotify lohnt sich ein Blick – gib „TikTok“ in die Suche ein und wähle „Playlists“, um kuratierte Trends zu entdecken. Auf dem offiziellen Spotify-Konto von TikTok findest du zudem die aktuell beliebtesten Titel.

Social Media + Musik

Du weißt jetzt, warum Musik für TikTok so wichtig ist und wie sie deine Marke stärken kann. Wenn du mehr erfahren möchtest, lies unseren Bericht darüber, warum schnellere Sounds auf der Plattform so beliebt sind. Du suchst auch Musik für Instagram? Auch dazu haben wir alle Informationen – ebenso wie zu allem, was du über Musiklizenzierung auf YouTube wissen musst.

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Was Ist BPM UND Wie Findest du ES?

Hast du dich schon mal gefragt, warum dich bestimmte Songs sofort zum Tanzen bringen oder total entspannen? Oft steckt hinter diesem Effekt ein kleiner, aber wichtiger Wert: BPM. Aber was bedeutet das eigentlich - und wie findet man den BPM-Wert eines Songs heraus? In diesem Artikel bekommst du alle Infos rund ums Thema BPM in Musikprojekten.

Was ist BPM?

BPM steht für Beats per Minute - also die Anzahl der Schläge pro Minute in einem Song. Dieser Wert gibt das Tempo eines Songs an: Je höher die BPM-Zahl, desto schneller das Stück. Ein Song mit 60 BPM fühlt sich eher ruhig an, während einer mit 130 BPM dich direkt mitreißt.

Was bedeutet BPM?

BPM ist ein universeller Begriff in der Musik. Er beeinflusst, wie wir Musik erleben - ob wir entspannen, mitwippen oder gleich lostanzen. Ein Track mit 120 BPM wirkt oft energiegeladen und treibend, während 70 BPM eher chillig und laid-back rüberkommt.

Wie berechnet man BPM?

Jetzt wird’s praktisch: So findest du ganz einfach den BPM eines Songs heraus:

  1. Spiel den Song für genau 15 Sekunden ab.
  2. Zähle die Beats (also die Schläge) in dieser Zeit.
  3. Multipliziere die Zahl mit 4 - und schon hast du die BPM!

Beispiel: Du zählst 30 Beats in 15 Sekunden? Dann hat der Song 120 BPM (30 × 4).

Wie findet man BPM? (Nutze unseren BPM-Rechner)

Kein Fan vom Zählen? Kein Problem! Es gibt Online-Tools, mit denen du einfach den Song abspielst - und das Tool zeigt dir automatisch den BPM-Wert an. Schnell, bequem und super praktisch!

Wie berechnet man BPM in der Musik?

Neben der manuellen Methode oder Online-Rechnern kannst du natürlich auch Musiksoftware nutzen. Programme wie Ableton Live, FL Studio oder Logic Pro haben oft eingebaute BPM-Erkennung. Damit bekommst du den BPM-Wert in Echtzeit angezeigt - besonders hilfreich, wenn du Musik produzierst oder auflegst.

Welche BPM-Werte sind typisch?

Der BPM-Wert hängt stark vom Genre ab. Hier ein paar grobe Richtwerte:

  • 60-90 BPM: Balladen, entspannte Songs
  • 90-120 BPM: Pop, Hip-Hop, R&B
  • 120-130 BPM: Dance, House, Techno
  • 140-160 BPM: Drum and Bass, Hardcore

In der Popmusik liegt der Klassiker übrigens oft bei 120 BPM - ein Tempo, das perfekt zum Tanzen und Mitsingen ist.

Wie nutzt man BPM in kreativen Projekten?

BPM ist nicht nur für Musiker wichtig. Auch beim Videoschnitt, Podcasting, in der Werbung oder beim Storytelling macht das Tempo eines Songs einen riesigen Unterschied. Ein schneller Beat bringt mehr Energie, ein langsamer Beat schafft Atmosphäre. Wenn du die BPM im Blick hast, kannst du gezielt Stimmung erzeugen.

Fazit

BPM - Beats per Minute - sind das Herzstück jedes Songs. Sie bestimmen Tempo, Energie und Feeling. Egal, ob du Musik produzierst, auflegst oder einfach nur deine Playlist sortieren willst: Wenn du weißt, wie BPM funktioniert, kannst du Musik besser nutzen - und noch mehr aus deinen Projekten herausholen.

Finde den passenden Track

Du suchst Musik für dein nächstes Projekt? Dann bist du bei uns genau richtig! Bei Audio Network findest du eine riesige Auswahl an Songs aus allen möglichen Genres - von entspannt bis energiegeladen, von 60 bis 160 BPM.

Stöbere durch unseren Katalog und entdecke den perfekten Soundtrack für dein Video, deinen Podcast oder dein kreatives Herzensprojekt. Unsere unkomplizierte Lizenzierung macht’s dir super leicht. Lass dich inspirieren - und bring dein Projekt auf das nächste Level!

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